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7 Tage pro Woche

Das Küstengebiet von Étang-Salé – das ist vor allem ein wunderschöner Sandstrand mit schwarzem, vulkanischem Sand, der sich auf einer Länge von 1,5 km erstreckt.
“Le Gouffre“ („der Schlund“) ist ein atemberaubendes Naturschauspiel inmitten der Basaltklippen, bei dem der peitschende Ozean sprühend und schäumend in eine enge natürliche Basaltschneise stürzt.
Der ausgebaute Küstenweg führt von Étang-Salé bis nach Saint-Pierre und ist ein „Greenway“ („Voie verte“), d. h. ein Erholungsstreifen, der ausschließlich nichtmotorisierten Benutzern vorbehalten ist.

Nicht nur Moscheen, tamilische Tempel und katholische Kirchen prägen das Bild von Saint-Louis, sondern auch die Zuckerfabrik „Usine du Gol“. Das unter Denkmalschutz stehende Landgut „Domaine de Maison Rouge“ ist die einzige Kaffeeplantage der französischen Überseegebiete, die den ursprünglichen Aufbau der Gebäude, Terrassen und Außenbereiche beibehalten hat.
Der Weiher „Étang du Gol“ ist ein Natur- und Vogelschutzgebiet. In seiner Vegetation aus Aloen, Schirmakazien, Känguru-, Seemandel- und Weihrauchbäumen wurden zahlreiche Picknickplätze eingerichtet.
Das Dorf Les Makes liegt in den Höhen von Saint-Louis und ist bekannt für herrliche Wanderungen sowie das „Fenster“ („La Fenêtre“), ein fantastischer Aussichtspunkt auf den Talkessel Cilaos. Man findet hier aber auch die moderne Sternenwarte „Observatoire Astronomique des Makes“, die einzige dieser Art im Indischen Ozean.
Entre-Deux bewahrt und belebt alles das neu, was einst den ganzen Charme der Insel La Réunion ausmachte. Zwischen den Armen der Hochebene und Cilaos gelegen, überragt Entre-Deux die weite Mündung des Flusses Saint-Etienne und die große Südebene. Als Land der Landwirtschaft und des Kunsthandwerks, unterhält das "Land der Höhen" mit Liebe seine alten kreolischen Häuschen.
Saint-Pierre wird als „Hauptstadt“ des Südens angesehen. Der Uferbereich und die Innenstadt von Saint-Pierre sind sehr belebt. Hafen und Strand verleihen der Stadt das Antlitz eines wahren Badeorts.
Weiter am Ufer entlang, trifft man nach der Brücke über den Fluss „Rivière d’Abord“ auf ein kleines Dorf namens “Le Vieux Terre Sainte“, welches Charme und Ursprünglichkeit verbindet und ganz dem Fischfang gewidmet ist.

„Le Sud Sauvage“ – zu Deutsch der „Wilde“ Süden – lädt zwischen dem Smaragdgrün seiner Wälder und dem Tiefblau des Indischen Ozeans zu einem angenehmen Zwischenstopp im Reich der würzigen Düfte ein!
Der Ort „Petite Ile“ gilt mit seinen ertragreichen Böden, seinen Gemüsekulturen und Zitrusfrüchten als Vorratskammer der Insel.
Saint-Joseph – das Tor zum „Wilden Süden“. Eine Qualität wird hoch geschätzt in Saint-Joseph: es ist die Pflege einer ursprünglichen Lebensqualität, die von Tradition, Gastfreundschaft und ländlichem Charme geprägt ist.
Manapany, Vincendo, Langevin, Plaine-des Grègues, Jean-Petit, Gran-Coudes... das sind nur einige der vielsagenden Ortsnamen. Die Einwohner haben noch immer ihre unbeschwerte Lebensart aus alten Zeiten behalten und begegnen den Besuchern voll Offenheit und mit einem spontanen Lächeln.
Am Fuße des Vulkans liegt die Stadt Saint-Philippe. Sie erstreckt sich zwischen den üppig bewaldeten Bergen und der immensen Steilküste, von der Brandung gepeinigten Klippen bis hin zu den Lavahängen. Weiter östlich herrscht nur noch der Vulkan.
Die Küste ist reich an spektakulären Aussichtspunkten, von denen aus man die Launen des Indischen Ozeans bewundern kann: „Cap Méchant“, „Mer Cassée“, „Souffleur d’Arbonne“…
Nach der kleinen Stadt Saint-Philippe durchquert die Route Nationale das von Lavaströmen durchlaufene Grand Brûlé. Die neuesten Lavaströme: Le Tremblet und la Pointe de la Table (es gibt einen Spazierweg bis zum Meer).
